Inhaltsverzeichnis: Förderungen Wärmepumpe 2025: So sichern Sie sich bis zu 23.500 € Zuschuss für Ihre neue Heizung
- Warum die Wärmepumpe gefördert wird
- Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG EM)
- Förderungen Wärmepumpe 2025 im Detail
- Weitere förderfähige Maßnahmen
- Voraussetzungen für die Antragstellung
- Förderkombinationen und Förderobergrenze
- So läuft der Förderprozess ab
- Beispielrechnung: So viel können Sie sparen
- Unser Service: Förderantrag ohne Bürokratie
- Fazit: Jetzt handeln lohnt sich
Die Wärmewende ist in vollem Gange – und wer jetzt seine alte Heizung modernisiert, wird vom Staat großzügig belohnt. Ob Wärmepumpe, Photovoltaik oder Dämmung: Die Bundesregierung unterstützt Hausbesitzer mit hohen Zuschüssen. In diesem Artikel erfahren Sie alles, was Sie über Förderungen für Wärmepumpen 2025 wissen müssen – von Voraussetzungen bis Antragstellung.
Förderungen Wärmepumpe: Warum die Wärmepumpe gefördert wird

Die Wärmepumpe gilt als Schlüsseltechnologie der Energiewende. Sie nutzt kostenlose Umweltenergie aus Luft, Erde oder Wasser und arbeitet bis zu viermal effizienter als eine Gasheizung.
Mit jeder installierten Wärmepumpe sinkt der CO₂-Ausstoß, während fossile Energieimporte abnehmen. Deshalb unterstützt der Staat den Umstieg mit hohen Zuschüssen – um Eigentümer zu entlasten und die Klimaziele zu erreichen.
Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG EM)

Die zentrale Förderung läuft über das Programm „BEG EM“ – Bundesförderung für effiziente Gebäude – Einzelmaßnahmen. Es richtet sich an private Eigentümer, die ihre Heizung modernisieren oder ihr Gebäude energetisch verbessern möchten.
Die Zuschüsse werden über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) ausgezahlt. Für Wärmepumpen, Dämmung, Fenster, Türen oder Solarthermie gibt es unterschiedliche Fördersätze.
Förderungen Wärmepumpe 2025 im Detail

1. Förderungen Wärmepumpe: Grundförderung
- 30 % Zuschuss auf die förderfähigen Kosten einer Wärmepumpe
- Gilt für alle Systeme mit Luft-, Erdreich- oder Wasserwärmequelle
2. Effizienzbonus
- 5 % Zusatzförderung für Wärmepumpen, die Umweltwärme aus Sole (Erdwärme) oder Wasser nutzen
- Diese Systeme sind besonders effizient und langlebig
3. Klimageschwindigkeitsbonus
- 20 % extra, wenn Ihre alte Öl-, Kohle- oder Gasheizung älter als 20 Jahre ist
- Der Bonus soll den schnellen Umstieg auf erneuerbare Energien fördern
4. Förderungen Wärmepumpe: Einkommensbonus
- 30 % zusätzlich, wenn das zu versteuernde Jahreseinkommen unter 40.000 € liegt
- Damit profitieren auch Haushalte mit geringeren Einkommen
Maximalfördersumme: Bis zu 21.000 € pro Wohneinheit nur für die Wärmepumpe
In Kombination mit weiteren Maßnahmen sind sogar bis zu 23.500 € Gesamtzuschuss möglich.
Weitere förderfähige Maßnahmen

Neben der Wärmepumpe können Sie zusätzliche Modernisierungen fördern lassen:
- Solarthermieanlagen – Zuschüsse bis zu 25 %
- Photovoltaik und Stromspeicher – kombinierbar über KfW- oder Landesprogramme
- Heizungsoptimierung – bis zu 20 % Zuschuss (z. B. hydraulischer Abgleich, Pumpentausch)
- Dämmung von Dach, Fassade oder Kellerdecke – bis zu 15 % Zuschuss
- Fenster- und Türentausch – ebenfalls förderfähig
So können Sie ein ganzheitliches Energiekonzept realisieren, das langfristig Ihre Heizkosten senkt.
Förderungen Wärmepumpe: Voraussetzungen für die Antragstellung

Damit Sie die Förderung für Ihre Wärmepumpe erhalten, müssen einige Bedingungen erfüllt sein:
- Der Antrag muss vor Auftragserteilung gestellt werden
- Es dürfen nur zertifizierte Fachbetriebe beauftragt werden
- Die Wärmepumpe muss bestimmte Effizienzanforderungen (JAZ ≥ 2,7 bis 3,0) erfüllen
- Förderfähig sind nur Maßnahmen an bestehenden Gebäuden (nicht Neubau)
Unser Tipp: Lassen Sie sich vorab beraten, um keine Formalfehler zu riskieren.
Förderkombinationen und Förderobergrenze

Die Förderungen sind kombinierbar, aber es gibt eine Gesamtobergrenze von 70 % der Investitionskosten.
Das heißt: Wenn Sie Wärmepumpe, PV und Dämmung kombinieren, können Sie mehrere Zuschüsse erhalten – jedoch insgesamt maximal 70 % Förderung.
So läuft der Förderprozess ab

- Beratung und Planung: Wir prüfen, welche Maßnahmen bei Ihnen förderfähig sind
- Antragstellung: Der Antrag wird beim BAFA gestellt – auf Wunsch übernehmen wir das komplett
- Freigabe und Umsetzung: Nach Bewilligung kann die Installation beginnen
- Nachweis und Auszahlung: Nach Abschluss erhalten Sie die Förderung direkt ausgezahlt
Dank professioneller Begleitung vermeiden Sie Verzögerungen oder Ablehnungen.
Beispielrechnung: So viel können Sie sparen

Ein Einfamilienhaus mit alter Gasheizung plant den Umstieg auf eine moderne Luft-Wasser-Wärmepumpe.
- Investitionskosten: 28.000 €
- Grundförderung (30 %): 8.400 €
- Klimageschwindigkeitsbonus (20 %): 5.600 €
- Einkommensbonus (30 %): 8.400 €
→ Gesamtzuschuss: 22.400 €
Tatsächliche Eigenkosten: nur 5.600 € – bei dauerhaft niedrigen Heizkosten und höherem Immobilienwert.
Unser Service: Förderantrag ohne Bürokratie

Als Komplettanbieter übernehmen wir für Sie die gesamte Förderabwicklung.
Unser Service umfasst:
- Analyse Ihrer Fördervoraussetzungen
- Berechnung der Wirtschaftlichkeit
- Erstellung aller Antragsunterlagen
- Planung und Installation Ihrer Wärmepumpe
- Kombination mit Photovoltaik, Speicher und Dämmung
So sparen Sie Zeit, Geld und Nerven – und erhalten Ihre Zuschüsse garantiert rechtzeitig.
Fazit: Jetzt handeln lohnt sich

Noch nie war der Umstieg auf eine Wärmepumpe so attraktiv wie 2025.
Mit Zuschüssen bis zu 23.500 €, günstigen Energiekosten und steigenden Immobilienwerten lohnt sich die Investition mehrfach.
Doch die Fördermittel sind zeitlich und budgetär begrenzt – wer zu spät handelt, geht leer aus.
Nutzen Sie jetzt Ihre Chance auf eine energieeffiziente, staatlich geförderte Zukunft.
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Quellen:



